Definition von Reverse beim Wetten

Man könnte das englische Wort Reverse mit Gegenteil oder auch Rückschlag übersetzen, doch dies gibt noch keinen Hinweis auf die Bedeutung dieses Begriffs im Zusammenhang mit Sportwetten. In diesem Kontext beschreibt der Ausdruck eine besondere Variante der If-Bet. Genauer genommen besteht ein Reverse sogar aus zwei einzelnen If-Bets.

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Wie bei jeder gewöhnlichen If-Bet legt man auch bei einem Reverse die Bedingungen der Wette fest. Nur wenn diese zuvor festgelegten Bedingungen tatsächlich erfüllt werden, gilt eine If-Bet als platziert. Ansonsten hat eine derartige Sportwette praktisch keinerlei Auswirkungen.

Die große Besonderheit einer Reverse Wette liegt darin, dass sie in beide Richtungen agiert. Jeder der beiden Teile einer solchen Sportwette bezieht sich jeweils auf eine Aktion, sodass ein Reverse rein theoretisch alle Möglichkeiten abdeckt.

Insbesondere absolute Wett-Anfänger haben oftmals große Probleme damit, die Funktionsweise einer Reverse Wette zu verstehen. Aus diesem Grund ist es speziell für Laien empfehlenswert, verschiedene Beispiele für einen Reverse anzusehen und anschließend auszuwerten. Auf diese Art und Weise entwickelt sich zumindest ein Grundverständnis für diese Variante des Sportwettens.

Auf den ersten Blick erscheint ein Reverse äußerst unsinnig, weil man hierbei auf zwei Teams setzt, obwohl in der Regel logischerweise nur eine Mannschaft das entsprechende Turnier gewinnen kann. Ein Reverse ist jedoch nicht paradox, sondern sogar sehr vorteilhaft, denn durch eine geschickte Kombination lassen sich beträchtliche Gewinne erreichen.

Insbesondere im Bereich der Pferde- und Hunderennen erfreuen sich Reverse Wetten größter Beliebtheit. Im Bezug auf andere Disziplinen sind diese aber nicht sehr gebräuchlich, wodurch der Bekanntheitsgrad dieser Wett-Form ebenfalls äußerst begrenzt ist. Anhand einer Pferde-Wette lässt sich die Funktionsweise eines Reverse optimal erläutern.

Für gewöhnlich setzt man bei einer Pferde-Wette auf den Sieger des jeweiligen Rennens und gewinnt nur dann, wenn das entsprechende Pferd tatsächlich als Erster ins Ziel kommt. Bei einem Reverse ist dem nicht so, denn hierbei setzt man auf zwei Pferde gleichzeitig. Natürlich können nicht beide Tiere das Rennen für sich entscheiden und folglich wettet man bei einem Reverse nicht ausschließlich auf den Sieger.

Ein derartiger Reverse gilt dann als erfolgreich, wenn die beiden entsprechenden Pferde den ersten und zweiten Platz belegen. Falls also Pferd A das Rennen gewinnt, muss Pferd B als Zweiter ins Ziel kommen. Es ist aber auch möglich, dass Pferd B die Ziellinie als Erster erreicht und A die zweite Platzierung erhält. Nur in diesen beiden Fällen kann sich der Wetter über einen Gewinn freuen.


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