Tipp Russland – Österreich 2015

EM Qualifikation TippDie russische Nationalmannschaft empfängt in der EM Qualifikationsgruppe G am Sonntagabend, den 14. Juni um 18:00 Uhr, Österreich. Die Begegnung zwischen beiden Mannschaften steigt in der Otkrytie-Arena in Moskau. Spannung pur und jede Menge Nervenkitzel sind garantiert. Bereits das Hinspiel in Österreich Ende November vergangenen Jahres lief denkbar eng über die Bühne. Damals siegte die Alpenrepublik mit 1:0 durch den goldenen Treffer von Okotie in der 73. Minute. Somit haben die Russen noch eine Rechnung zu begleichen.

Teamcheck Russland

Die russische Nationalmannschaft rangiert mit einer Bilanz von 2 Siegen, 2 Unentschieden und nur einer Niederlage bei einem Torverhältnis von 9:3 auf Rang 3 in der Gruppe G. Im Grunde liest sich die Statistik nicht schlecht, allerdings wurde einer der beiden Siege der Mannschaft von Trainer Fabio Capello am „Grünen Tisch“ geschenkt. Hintergrund der Geschichte war das letzte Qualifikationsspiel in Montenegro, das beim Stand von 0:0 abgebrochen werden musste, da die heimischen Fans von Montenegro Russen-Schlussmann Akinfeev mit Gegenstände bewarfen. Am „Grünen Tisch“ wurde dann diese Begegnung schlussendlich mit einem 3:0 Sieg für die russische Nationalmannschaft gewertet. Den einzigen wirklichen Dreier holte die Capello-Elf am ersten Spiel im Heimspiel gegen Liechtenstein, das man mit 4:0 gewann. Danach folgten ein 1:1 Unentschieden in Schweden, ein 1:1 zuhause gegen Moldawien und eine 0:1 Pleite in Österreich. Mit 8 Punkten auf dem Konto, hat man nur einen Punkt Rückstand auf den Tabellenzweiten aus Schweden. Somit hat Russland noch alle Chancen sich direkt für die EM Endrunde 2016 in Frankreich zu qualifizieren.

Am letzten Sonntag bestritt die russische Nationalmannschaft ein Freundschaftsspiel gegen Weißrussland und siegte verdientermaßen mit 4:2. Man scheint also gerüstet zu sein für das EM Quali Spiel gegen Österreich. Der russische Mannschaftskader bringt es auf einen Wert von ungefähr 147 Millionen Euro. Die bekanntesten Spieler in den eigenen Reihen sind: Akinfeev (ZSKA Moskau), Smolnikov (Zenit), Shatov (Zenit), Dzagoev (ZSKA Moskau), Kokorin (Dinamo Moskau), Kerzhakov (Zenit) und Kapitän Shirokov (Krasnodar).

Teamcheck Österreich

Was für eine EM-Qualifikation der Österreicher! Die österreichische Nationalmannschaft führt die Tabelle in der Gruppe G mit einer Bilanz von 4 Siegen und 1 Unentschieden bei einem Torverhältnis von 10:2 an und ist sogar noch ungeschlagen! Aktuell zeigt die Mannschaft von Trainer Marcel Koller einen Vorsprung von 4 Punkten auf den Verfolger Schweden auf. Auf Platz 3, den Russland inne hat, sind es sogar schon 5 Zähler Vorsprung. Die Alpenrepublik ist also auf dem besten Wege sich für die EURO 2015 in Frankreich zu qualifizieren. Den einzigen Punktverlust in der Gruppe gab es zum Auftakt beim Heimspiel gegen Schweden, das mit einem 1:1 Unentschieden endete. Im Anschluss folgten 4 Siege in Serie und zwar in Moldawien (2:1), zuhause gegen Montenegro (1:0), daheim gegen Russland (1:0) und in Liechtenstein (5:0). Eine wirklich starke Bilanz. Kein Gruppengegner schoss mehr Tore als die ÖFB-Kicker und stand hinten sicherer.

Das letzte Spiel (Freundschaftsspiel) bestritt Österreich Ende März 2015 gegen Bosnien. Hier musste sich die Koller-Elf mit einem 1:1 Unentschieden anfreunden.

Etliche Österreicher verdienen ihre Brötchen in der deutschen Bundesliga. Star der Mannschaft ist ohne Zweifel David Alaba (Bayern München). Der Spielgestalter wird in Russland wahrscheinlich noch ausfallen. Ebenso in der Bundesliga kicken noch Almer (Hannover), Wimmer (Köln), Prödl (Werder), Fuchs (Schalke), Klein (Stuttgart), Baumgartlinger (Mainz), Junuzovic (Werder), Harnik (Stuttgart) und Okotie (1860 München). Neben den Bundesliga Legionären verdient Dragovic sein Geld bei Kiew, Arnautovic bei Stoke und Janko bei Sydney.

Prognose Russland gegen Österreich & Fazit

In diesem Duell ist mit einer engen Kiste zu rechnen. Bereits das Hinspiel endete mit einem knappen 1:0 Sieg für die Österreicher, die jetzt aber Auswärts ran müssen. Somit haben die Russen den Heimvorteil im Rücken. Auch wenn der russische Mannschaftskader wesentlich mehr wert ist, werden sich beide Teams auf Augenhöhe begegnen. Ohne Zweifel spielten die Alpenkicker die bessere EM-Quali bislang. Der Ausgang ist schwer vorherzusagen. Mindestens 1 Tor auf beiden Seiten ist aber wahrscheinlich.

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